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26. Juli 2007

Gangster International


Besten Dank für diesen Link.

10. Mai 2007

Was für eine Location!

Es ist so viel passiert in den letzten Wochen, so dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll. Heute sitze ich immer noch ziemlich verkatert im schönen Düsseldorf. Der März ist eigentlich schon einer meiner Lieblingsmonate gewesen. Nicht nur, dass der Winter endlich fort ist, nein, es passieren viele Dinge, bei denen es darum geht, Prognosen für das ganze Jahr zu stellen. Trends entstehen. Altes verschwindet, Neues kommt. Musikalisch zum Beispiel war der doch eher magere letzte Sommer ein Vorbereiter für einen tollen und gefühlvollen Sommer 2007. Das bedeutet, dass sich letztes Jahr noch ein Beat und eine Hihat erst nach einer viertel Stunde abgewechselt haben und es heute endlich wieder um große Gefühle gehe. ‚Release Yourself’ wird wieder groß geschrieben. Nicht, dass alle gleich zu Heulen anfangen, aber dennoch bin ich froh, dass ich als House DJ (auch wenn ich keine Schubladen mag) wieder dazu gehören darf. Danke Deutschland!
Großen Spaß hat deshalb das spontane Kiesgruben Opening 07 gemacht. Ich glaube, ich habe hierzulande lange nicht mehr in so viele fröhliche Gesichter geblickt. Mein Begleiter Alex hat ungefähr 200 Mal gesagt: „Was für eine Location!“ So ist es! Die Rheinländer können von Glück reden, dass sie so einen Platz haben. Das ist  besser als Ibiza, weil der Weg bis nach Hause ja nicht so weit ist.
Weniger um große Locations als um große DJs ging es bei der Winter Music Conference in Miami. Es war mal wieder alles da, was Rang und Namen hat. Erick Morillo lud am Dienstag zum Grillen ins neue Haus ein. Bescheidene Hütte! Erick entpuppte sich als großartiger Gastgeber, und aus der Diva wurde ein ziemlich lustiger Kollege, der mit Josh Wink und mir viel Spaß im Billiardraum hatte.  David Guetta kam als Letzter in Dolce&Gabbana-Jacke, und als er dann gleich zu seiner D(avid) & G(uetta)-Jacke beglückwünscht wurde, wies er, wie es sich für einen Haute Couture tragenden Franzosen gehört, darauf hin, dass das keine David-Guetta-Jacke sei, sondern eine von den zwei tollen Designern aus Mailand. Irgendwie hat hier einer den Witz nicht so richtig verstanden. Ich warte derweilen, bis David mir meine T&N-Jacke schickt. Ich hoffe, ich habe sie noch vor dem Ibiza Opening.
Das Wetter in Miami war leider bescheiden, und so waren manchen Partys auch nicht wirklich der Hammer. Wir taten so, als würden wir es nicht merken und feierten weiter. Beim Rückflug am Dienstag lagen die etwas in Mitleidenschaft gezogenen Nerven doch ein bisschen blank. Hawtin, Tiësto, Maas, van Dyk, Baily, M.A.N.D.Y und viele mehr auf einem Flug. Klassenfahrt! Paul van Dyk hatte sich einen Schnupfen herbeigefeiert und lag ziemlich krank in der First Class. Tiësto wollte sich nicht anstecken, und auch sonst sitzt er nicht so gerne neben dem Paule, weil der immer so gemein zu ihm ist. Deshalb hatte ich das Vergnügen und bin froh, dass er mich nicht an gesteckt hat. So eine Art von Erkältung ist es glaube ich auch gar nicht gewesen. Vielmehr denke ich, er hat sich den ganzen Flug tot gestellt, um nicht mit mir reden zu müssen. Irgendwie schon frech, dachte ich mir aber, „ so sans, die Prinzessinen“, wie man bei uns in Bayern sagt.
Als wir wieder Zuhause waren, war der Frühling bereits eingekehrt und die Disco Boys hatten ihr Label gewechselt. Von Kontor jetzt zu Superstar, weil die internationalen DJ-Erfolg garantieren. Jungs, kommt mal klar! In Deutschland mit Discofrisur die Clubs füllen ist ein Ding. Bei uns gibt es auch einen Dieter Bohlen. Aber nur, weil euch im Ausland keiner hören will, ist nicht gleich das Label, das euch zu einer golden Schallplatte und einer mehr als erfolgreichen Mix-CD verholfen hat, schuld daran. Die wahren Gründe - und ich finde langsam wird es lächerlich - findet ihr auf deren Hompage. Sehr amüsant! Ich sage nur: Hochmut kommt vor dem Fall. Deshalb dürfen auch gute Freunde bei der Time Warp nicht mehr mit auf die Bühne. Seid gewarnt! Und so  ist jetzt die neue Manfred-Mans-Earth-Band-Nummer auch nicht eure neue Single und trotzdem überall in den Dancecharts auf eins. Also mir würde das zu denken geben. Na, wir sehen uns ja eh auf der Mayday. Ich hoffe, ich darf auf die Bühne.
Zurück zu weiteren Schandtaten, las ich doch kürzlich bei den Berliner Nachtagenten, dass ich vor lauter Groupies nicht aus dem Hotelzimmer gekommen wäre, um eines dienstags bei der Deutsch-Magazin-Party zu spielen. Hier besteht Klärungsbedarf. Der Deal war, unentgeltlich für eine schöne Fotogeschichte im Heft zu spielen. Als die Damen und Herren allerdings meinten, sich über meine Flugkosten (LH Economy Flug)  beschweren zu müssen, und das gleich mehrmals, und ich nicht mit der Mitfahrzentrale fahren wollte, habe ich abgesagt. Unverschämter Weise wurde das dann eben so kommuniziert, dass ich mal wieder der Dumme bin. Hierzu bleibt mir nur zu sagen, dass es noch nicht mal Mitleid bei mir erregt, wenn man sich solcher Mittel bedienen muss, um den Schein zu wahren. Zur Hölle mit dem Deutsch Magazin und ihren „obercoolischen“  Veranstaltern. Das ist doch eine richtig arme Nummer. Ich war nicht da, weil ihr scheiße seid und aus keinem anderen Grund. Jetzt habt ihr eure Story, und dazu auch noch im richtigen Heft, ihr Berliner Wannabes der schlimmsten Art!
Und so hamma wieder was gelernt. Meine lieben Freunde, ich könnte heute noch ewig weiter schreiben, aber ich habe diesen Monat einfach nicht genug Platz. Vielleicht noch eine Geschichte in eigener Sache:
Ich bin weg von Nachtagenten Musik und meinem langjährigen Freund und Booker Melih. Bevor jetzt wieder die ganze Nation spekuliert: Die Gründe hierfür sind geschäftlich und zum Teil privat. Alles andere, was erzählt wird, ist Blödsinn.
Wer will, dass ich komme und spiele, wendet sich erstmal an booking@tomnovy.com, und alles wird gut!
Danke und auf einen Tanz in den Mai, denn ihr wisst ja, alles neu macht März... oder war es doch der Mai?

Habeuchlieb

TOM

29. März 2007

Australien Tour III

10.03.2007 The Riverstage Brisbane Future Music Festival

21. Februar 2007

Welcome to Sarajevo

06. Februar 2007

old school for life


LG Cram

21. Dezember 2006

Die wollen uns dissen?

Der Name allein kommt mir ja schon etwas schwindlig vor aber gut.
In Bremen und Umgebung laufen die Uhren wohl etwas anders.

Zur Muschisuppe

C.

Karaoke

Nachdem "your Body" mittlerweile schon in vielen Karaoke-Bars bzw. auf -CDs vertreten ist, hab ich nun hier eine neue Herausforderung für Euch.

Hier klicken.

LG
Cram

13. Dezember 2006

Schöne Weihnachten

13. November 2006

Who is Luis ErRe?

Google Alerts sind schon etwas feines.
Beiträge auf die man sonst wahrscheinlich nicht gekommen wäre werden hier "frei Haus" geliefert.
So bin ich zum Beispiel auf den

Dj Luis ErRe Tribal de Luxe Mix von Michael Marshall Feat tom Novy - Your Body

gestoßen. Keine Ahnung wer Luis ErRe ist aber ich versuche mal den an den Track zu kommen.
Leider ist mein Spanisch in schriftlicher Form nicht soweit ausgeprägt aber ich glaube so haut es hin.

Lieben Dank auf diesem Wege für die freundliche Unterstützung.

Euer
Cram

09. November 2006

Bunny of the Week!


   

Diesmal auf dem Chalet dele Rose in Bologna.


Liebe Grüße
Cram

08. November 2006

Novy´s Welt


   

Schon wieder ein Monat ohne meinen Senf! Das wird wohl langsam zur Gewohnheit oder wie? Nicht im Geringsten liebe Leser. War doch der Chef der hiesigen Gazette der Meinung, mit dem Cover und meiner Albumpromo wäre das zu viel Novy für einen Monat in einem Heft, so das manche neidvoll grün anlaufen und sich an ihrem Fischstäbchen verschlucken könnten! Alles Quatsch, und so ist es heute einmal wieder soweit, eine Geschichte aus meinem reichen Schatz der Erfahrungen zum Besten zu geben.


Vor nicht all zu langer Zeit saß ich mal wieder im Studio mit meinem Freund und Partner Adrian, und wir hatten den Auftrag, einen Remix zu fertigen für ein in UK, wie man ja heutzutage sagt, in der Branche ansässiges Label. Die Nummer erfreut sich im Original dort schon großer Beliebtheit und alle sind schon in heller Aufruhr bei der Überlegung, was wohl ein toller Clubremix noch bringen könnte.

Vielleicht sollte hier noch erwähnt werden, dass sich die Nummer auf ein altes Sample des Klassikers „Playing With Knives“ von Bizzare Inc. stützt - und zwar das noch nie gehörte Piano!

Wir verbrachten also mehrere Tage ohne Schlaf im Studio und schmiedeten einen wie ich finde wirklich richtig guten Clubkracher. Ein Manko: Das Piano ließen wir raus, weil das Sample ja schon wirklich einen richtig langen Bart hat. Damit ihr euch ein Bild machen könnt, werde ich den Mix zum Anhören auf meine Seite stellen zusammen mit einem Teil des Originals. So könnt ihr euch ein Bild machen, und ich freue mich jetzt schon über eure Kommentare dazu.

Nach Abgabe kam also erst der eigentliche Hammer.


Nach ein paar Tagen meldete sich der A&R des Labels mit seinen Einwänden und Vorschlägen zum Mix:


„I loved the way they have used the very first note of the Bizarre Inc riff and ran it through the mix, but I felt they could have added some more of the riff at these points into the mix as the remix builds i.e 1.30 – 3 min kept as it is, then after here used more of the riff up until the main breakdown, where it could break with no beats etc / just the deep / dark sounds and then add the FULL ‘Bizarre Inc’ sample / riff for 8 bars then the vocal + Bizarre Inc riff, build out with drums and slam the beats back in + bigger sounds added for max impact.”

I think the remix needs to have a main breakdown section added earlier into the remix approx 4.05, with the above – please can they make the drum rolls a lot shorter from 4.55 – 5.50, maybe similar length to the one at the start.

Example…

3.50 – drum build…
4.05 – main breakdown
4.20 – Bizarre Inc riff
4.35 – Bizarre In riff + vocal
4.50 – build
5.05 – beats in + bigger sounds

IMPORTANT: “The reason I have asked this, is the Bizarre Inc riff needs to be played with the vocal at some point in the mix for publishing reasons. I also think using the full Bizarre Inc riff in the main breakdown section would be a huge impact on the dance floors.

Also, can we have a normal DJ outro, instead of long fade out at the end? It lacks a real big breakdown / big moment, but with this added – it will rock!




Nach mehrfachem Lesen sahen wir uns ratlos an und konnten uns nicht erklären, was wir verbrochen hatten. Nach mehr als zehn Jahren Produktion und unzähligen Remixen nun das! Ich habe ja schon immer gewusst, dass die Engländer den Fußball, die Tanzmusik, das schlechte Essen und viele andere nützliche Dinge erfunden haben. Diese Anleitung zum Remixen war dann also das Geheimnis zum Erfolg. Ich möchte euch das nicht vorenthalten, sonst heißt es, hier würde mit gezinkten Karten gespielt. Hier und nur hier für euch die UK Geheimformel zum Welthit. Wenn ihr wollt, dass es rockt, dann haltet euch bitte daran!


Der A&R wurde natürlich sofort von der britischen Geheimpolizei wegen Hochverrats in den Tower geworfen, in dem er nun für immer sein Dasein fristet! Ich glaube nicht, dass ihn meine Email noch erreicht hat, aber vielleicht darf er dort ja Raveline lesen, und so möchte ich ihm doch über diesen Weg unsere Antwort zukommen lassen:




„Dear UK A&R,


FUCK YOU!!!!

Kindest


Tom & Adrian“




Zu meiner Geschichte sollte man vielleicht noch sagen, dass ich hier sicher vielen DJs und Produzenten aus der Seele spreche. Ist es doch so, dass sich die großen Popstars unserer Zeit von allen möglichen namhaften Künstlern Remixes „on Spec“ anfertigen lassen. Das heißt, macht mal einen Remix, und wenn er uns gefällt, dann gibt’s ein bisschen Geld und ihr kommt mit auf die Maxi-CD. Wenn nicht, dann halt nicht! Ich glaube, viele von uns können hier ein Lied von singen. Eine Pink oder die Black Eyed Peas müssen ja auch wirklich ein bisschen aufs Geld achten und sind mit ihren A&Rs bestimmt eine maßgebende Autorität bei der Entscheidung, was in Clubs gut läuft und was nicht. Das wollte ich euch nur mal so am Rande erzählen und euch eine Blick hinter die Kulissen gewähren, denn die Bösen sind oft gut und die Guten sind gerissen. Das war leider schon immer so!


Was schon wieder rum? So ein Mist, denn ich hätte schon noch viel zu erzählen. Na, dann spare ich mir das fürs nächste Mal und möchte euch noch auf den Novy-Blog hinweisen! Der ist ab sofort online, und da gibt es noch mehr Gossip und Bilder und Videos und so weiter und so weiter.


Viel Spaß euch allen und zieht euch warm an, da draußen ist es bitter kalt !


Kuschelige Grüße


TOM

11. September 2006

We love House Music


LG Cram

09. September 2006

Teil ähnlich der Abbildung?

Ganz klar - Aufklärung tut Not, denn vielen macht es zu viel Spaß Verbote zu brechen. Aber wer würde schon freiwillig Gammelfleisch zu sich nehmen, wenn er davon vorher wüßte!

Ob dieser Beitrag allerdings zu Aufklärung beiträgt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Cram

05. September 2006

Sommer auf Ibiza II

Hier mal wieder.

Booking des Monats

Man möchte denken, dass auf Ibiza der Wolf steppt. Besonders auf dem M8 Music Award.

Dsc00528 Dsc00523

30. August 2006

Sommer auf Ibiza

Und damit man gleich ein Feeling dafür bekommt wie es aktuell auf Ibiza los ist.

Liebe Grüße dabei gleich mal an den Schalli der sich "hin und wieder"  ins Bild stellt. (Leider habe ich keine HP, mySpace, o.a. von Dir gefunden)

Marc

15. Mai 2006

Novy aus Australien

Diesmal schreib ich euch aus dem Land der Koalas und  Kängurus.
Ich habe mir gedacht, der Winter dauert jetzt schon lange genug und ich muss mal ein paar neue Partygesichter sehen! Auf vielerlei Ratschläge hin habe ich mich entschieden, diesen zu folgen und mich aufzumachen in ferne Länder. Wenn man schon mal da ist, dann kann man auch noch Neuseeland und Tasmanien mitnehmen. Eine Tasse Tee bei Frodo und ein Tänzchen mit dem Teufel sozusagen...
Das mit Neuseeland ist interessant. Nicht nur, dass die als erstes Silvester feiern dürfen, nein, die sind schon auch sehr weit weg vom Rest der Welt. Der Promoter hat ein wenig komisch gerochen und uns mit einem Campingbus abgeholt. Wir wären gerne mit ihm Naturdenkmäler schauen gefahren und hätten ihn dann ganz nebenbei in einen Bach geschubst oder so. Hoppala!  Die Party war wirklich außergewöhnlich. Hier wird noch urtümlich gefeiert. Nicht wie bei uns, wo man der feiernden Gemeinde nichts mehr vor machen kann, es sein denn, man ist World League!
Nein, hier wird noch der gute alte Leuchtstab ausgepackt. Hier wirft man sich nicht in Schale, hier verkleidet man sich! Ich sah einen Gorilla, einen Hasen, ein Pferd und einen als Priester verkleideten DJ. Ja, genau, ihr habt richtig gelesen, als Priester. Damit nicht genug, kam sein MC als Papst, und zum Intro wurden Kirchenchöre aufgelegt. Dann hat der den DJ gesegnet und den Boden geküsst! Das ist ja fast wie bei den Disco Boys, dachte ich mir, nur irgendwie andächtiger!!
"They came for you!" Als erster Song wurde dann noch Nirvana gespielt, und das war mir dann zu viel Disco Boys! Bier hat da auch nicht mehr geholfen!

Am nächsten Tag auf nach Hobart! Das ist in Tasmanien, und für alle, die noch nicht davon gehört haben: Auf der Insel, sagten die restlichen  Australier, sind alle verwandt! Abgeholt wurden wir wieder mit einem Campingbus, und ich fragte den Promoter, ob er einen Verwandten in Neuseeland hat. Da gibt es auch ein Tier, den Tasmanischen Teufel, und der ist auch mit denen dort verwandt, so wie das aussieht .
Die Party war ziemlich lustig, ein kleiner Club mit vielen Verwandten. Das Gute daran ist. Man kann sich den Aufwand mit Flyern und Postern sparen. Ein Anruf bei der Cousine mit "Bitte ruf die Familie an" am Ende genügt und der Club ist voll!
Beim Rückflug hatten wir einen Jungen neben uns sitzen, der beim Start mit sich selbst gesprochen hat. Außerdem war er als Ranger verkleidet. Als wir in der Luft waren, fing er an, Musik zu hören und hat dazu Luftgitarre und Schlagzeug gespielt!  Vielleicht war sein Vater ja Pilot und seine Mutter eine Rockband? Wer weiß.

Zum Thema Familie fällt mir ein, dass ich euch noch kurz eine Schwank aus Miami erzählen wollte. Miami war in diesem Jahr besonders voll. Alle großen  DJs waren am Start, und das Motto war "Angeben ist alles"! Wer hat am meisten Flyer am Start und wer die meisten Strandflugzeuge in der Luft. Irgendwie ein bisschen too much!
Eines Abends sind wir mit Peppermint Jam und dem Crazy Frog zum Essen gegangen. Der Crazy Frog hatte gute Laune, weil sein neuer Vater jetzt der Walt Disney ist und die Micky Maus sein Bruder. Schlimm ist nur, dass immer, wenn er in die USA oder nach England fliegt, er seinen Pipi zuhause lassen muss. Man darf hier schließlich nicht unten ohne rumlaufen. Wo kommen wir denn da hin Es gibt hier auch ohnehin schon genug größenwahnsinnige kleine Schwänze. So viel also dazu. Gibts auch eine tolle Geschichte von einem amerikanischen DJ, der vor kurzem im M1 zu Gast war. Der Morillo musste mit zwei Limousinen vom Flughafen abgeholt werden. Kein Problem, in Stuttgart wird MOTORSPORT groß geschrieben. Eine Limo für seine vier Tourmanager und eine für ihn ganz alleine. Vorne weg müssen die Polizei und der Bürgermeister fahren, damit an der Ampel nicht gehalten werden muss.  Der Wagen vom Personal darf nicht größer sein als der vom Erick, und der Fahrer  darf auch nicht mit dem Erick sprechen. Nicht fragen, ob er ein Eis will oder mal Pipi muss. Beim Abschied singt der Schwäbische Knabenchor " Muss i denn zum Städtele hinaus". Über die weiteren Details seines Tour-Riders schweige ich mich aus! Es könnte also gut sein, dass er Spaß dort hatte mit seinen zwei Securitys am Eingang des DJ-Pultes! Nette kleine Runde unter Männern ist doch auch lustig! Bestimmt aber war es eine fette Party!!!

Ich bin fertig! Das wars aus fernen Ländern. Mache mich jetzt auf nach Asien zu den kleinen Menschen und bin bald wieder zuhause! There is no place like home!!
Heiße Küsse

Euer

TOM


P.S.:

Nach all den Jahren, die ich hier meine Geschichten schreibe, ist es doch nicht immer leicht! Es gibt immer noch ein paar Menschen, die nicht verstehen, warum sie hier niedergeschrieben werden. Böse Drohanrufe, Anzeigen und versuchte Körperverletzung sind keine Seltenheit.
Nur zur Info für all diejenigen: Wenn ihr keinen Spaß versteht und nicht über euch selbst lachen könnt: Ich könnt mich mal! Ich lasse  mir von euch die gute Laune nicht verderben! Ein schlauer Mann hat mal gesagt: "He that would live in peace and at ease, must not speak all he knows nor judge all he sees" (Benjamin Franklin)

In diesem Sinne
Wir sehen uns in der Hölle

Willkommen auf
meinem Blog!

Servus und Hallo auf Tom Novy´s Blog, dem Weblog über das Leben eines DJ / VJ und Musikproduzenten.

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